Seite wird geladen ...

Metamorphosen

Schon Heraklit wusste: Pantarhei - Alles fließt. Nichts bleibt, wie es ist; alles ist in ständiger Bewegung. Einer, der sich dieser Tatsache in besonderer Weise verschrieben hat, ist Carl Demuß. In seinen Metamorphosen geschehen die ungewöhnlichsten Dinge – Augen verwandeln sich in Lampen, Zähne in Friedhöfe, Vögel in Clowns – nur eines ist ihnen allen gleich: Stets ist das Ergebnis unerwartet.

Der Künstler über sich selbst: “Meine Metamorphose begann – ich weiß nicht wann ... Jedenfalls wurde ich 1947 geboren. Obwohl ich Moers am Niederrhein nicht kannte, kam ich dort zur Welt. Schon bald machte ich, dass ich wegkam … Und Metamorphosen geschahen. Ich schaute mir zu. Manches gefiel mir. So begann ich, Geschichten zu erzählen … zeichnerisch, schriftstellerisch und musikalisch. All das zwischen Schule, Studium und Beruf. Ein langer Weg und doch nie langweilig. Das Ideal ist für mich die Metamorphose: Etwas entstehen lassen, aus dem sich etwas ganz Neues bildet, von dem man nichts ahnte – und es ist und bleibt wundervoll!”

 

Direkt-Download der Leseprobe

Es gibt keine Produkte in dieser Sektion