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Flaschko

Eine Heizdecke, seine Mutter, einen Fernseher (mit Fernbedienung) und einen Ohrensessel – das ist alles, was Flaschko braucht. Mit minimalistischem Strich – Flaschko und seine Mutter haben nicht einmal Gesichter – werden Situationen und Gespräche einer Mutter-Sohn-Beziehung inszeniert, die in ihrer scheinbaren Banalität zuweilen überraschend tiefsinnige Einblicke in das Seelenleben und die Befindlichkeiten des Durchschnitts-Flaschkos in jedem von uns gewähren.

Nicolas Mahlers Figuren und vor allem sein markanter Strich dürften vielen Lesern aus der Titanic bekannt vorkommen, wo er seit 2006 regelmäßig Doppelseite um Doppelseite füllt. 2008 erhielt Flaschko die begehrte Auszeichnung in der Kategorie „Bester Comicstrip” und 2010 schließlich wurde Nicolas Mahler als “Bester deutschsprachiger Comic-Künstler” geehrt.

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